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Zoiglstuben Oberpfälzer Wald

Echter Zoigl vom Kommunbrauer

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Früher, zu den Entstehungszeiten des Kommunbrauens und des Zoiglbrauchtums wurde das süffige Zoiglbier einfach in der Stube, also quasi im Wohnzimmer oder besser gesagt in der Küche des jeweiligen Brauers ausgeschenkt; das Bürgerhaus wurde zum Wirtshaus auf Zeit.

Heute ähneln viele Zoiglstuben schon eher einer kleinen Gaststätte, wobei das Urige und Gemütliche keineswegs auf der Strecke bleibt, zumal die Zoiglstuben auch heute nicht besonders groß und auch in keinster Weise auf Massentourismus oder Profit ausgerichtet sind. Oft kommt es sogar vor, dass die Gäste wegen Platzmangel in der eigentlichen Gaststube in der Küche oder anderen angrenzenden Räumen im Haus, im Sommer auch im Hof oder Garten des Zoiglwirts ihr süffiges Gerstengetränk genießen dürfen.

Dies schlägt sich besonders in einer unübertroffenen urgemütlichen Atmosphäre nieder, nicht zuletzt weil man hier noch echte Oberpfälzer "Originale" trifft. Nicht selten zieht irgendein Alteingesessener Zoiglbesucher seine "Quetsche"(Akkordeon) hervor und man kann noch echte Volksmusik genießen und auch selbst mitsingen. Billiges volkstümliches Schlagergedudel,wie es auch Rundfunk und Fernsehen bekannt sein dürfte, ist hier Gott sei Dank nicht zu hören. Dass am "Zoigl" nichts auf Masse und Profit ausgerichtet ist, beweisen auch die Preise mit am eindrucksvollsten: Die "Halbe" Zoiglbier sowie deftige kalte und warme Brotzeiten sind wohl keineswegs mit herkömmlichen Preisen in einer Gastwirtschaft vergleichbar, zudem muss man noch berücksichtigen, dass man hier echte Oberpfälzer Spezialitäten zu nicht gerade kleinen Portionen serviert bekommt.



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